Im Rahmen unseres Pavo Planet Program haben wir bereits vor einiger Zeit Nachfüllpackungen in unser Portfolio integriert. Die drei sogenannten Refill Produkte (Pavo Vital, NervControl und MuscleBuild) haben seither großen Anklang gefunden und frei nach dem Motto „weniger Plastik – mehr Nachhaltigkeit“ konnten dadurch auch schon Mengen an Kunststoffverpackungen gespart werden. Unsere Refills bestehen selbstverständlich, wie auch unsere anderen Papierverpackungen ausschließlich aus FSC® Papier. Aktuell ist ein Ausbau des Refill Sortiments in Planung.
Soja ist eine sehr gute Proteinquelle, denn es enthält die erste limitierende Aminosäure (Lysin). Deshalb verwendet Pavo Soja, um geeignete Futtermittel für Pferde mit hohem Eiweißbedarf anzubieten. Dazu gehören Pferde in der Wachstumsphase ab dem Fohlenalter und natürlich Sportpferde, die Proteine für den Muskelaufbau und -erhalt benötigen. Pavo verwendet Soja in eigens produzierten Futtermitteln hauptsächlich in Form von Sojaschrot, wie zum Beispiel in Podo Grow, Podo Lac, Pavo TopSport, Pavo SportsFit, Pavo Performance und Pavo Care4Life.
Um sicherzugehen, dass wir möglichst nachhaltigen Soja verwenden, unterstützt Pavo den Roundtable of Responsible Soy (RTRS) durch den Kauf von Zertifikaten. Der RTRS ist eine non-profit Organisation mit über 190 Mitgliedern weltweit, die 2006 in Zürich, in der Schweiz, gegründet wurde. Ziel der Organisation ist es, die Produktion, den Handel und die Verwendung von nachhaltigem Soja zu unterstützen und einen globalen Dialog über nachhaltiges Soja zu ermöglichen. Seit 2019 wurden auch Standards für eine nachhaltige Maisproduktion festgelegt und 2022 wurden die ersten Tonnen RTRS-zertifizierter Mais produziert und verkauft.
Die Sojabohnen, die für die Sojaflocken in den Pavo Produkten verwendet werden, stammen aus Europa und sind nicht RTRS-zertifiziert. Diese Sojaflocken sind dennoch nachhaltig, weil für die Produktion in Europa kein Wald abgeholzt wird und die Transportwege deutlich kürzer sind, was weniger Emissionen verursacht.
Die Mitglieder der verschiedenen Bereiche der Soja-Wertschöpfungskette haben gemeinsam fünf leitende Grundsätze festgelegt, auf denen der Standard für die Soja-Wertschöpfungskette basiert. Diese fünf Grundsätze sind die Einhaltung von gesetzlichen Anforderungen und guten Geschäftspraktiken, verantwortungsvolle Arbeitsbedingungen, verantwortungsvolle Beziehungen zu den Kommunen, Verantwortung für die Umwelt und gute landwirtschaftliche Praktiken. Die Einhaltung dieser Standards wird von externen Prüfern kontrolliert. Mit diesen Leitprinzipien soll die Sojaproduktion umweltfreundlich, sozial verantwortungsbewusst und wirtschaftlich tragfähig sein.
Bei RTRS kommen verschiedene Mitglieder der Soja-Wertschöpfungskette zusammen – die Erzeuger (Landwirte), Industrieunternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie alle tragen auf unterschiedliche Weise zu RTRS bei: entweder durch die Zertifizierung von produziertem Soja, durch den Kauf von zertifiziertem Soja oder indem sie teilnehmende oder beobachtende Mitglieder werden. Zu den teilnehmenden Mitgliedern gehören Organisationen der Wertschöpfungskette oder zivilgesellschaftliche Unternehmen, während zu den beobachtenden Mitgliedern Organisationen gehören, die nicht in die Kategorien der teilnehmenden Mitglieder fallen, wie z.B. Regierungsbehörden oder Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Pavo ist eines der teilnehmenden Mitglieder.
Hier kannst du noch mehr über den RTRS erfahren: https://responsiblesoy.org/?lang=en
Um ein Zertifikat für das produzierte Soja zu bekommen, muss der Produzent bzw. Landwirt 108 Indikatoren der Leitprinzipien erfüllen. Laut RTRS ist eine Zertifizierung ein Siegel für Nachhaltigkeit, Ansehen und Wettbewerbsfähigkeit des Anbauers.
Die RTRS-zertifizierten Materialien können über ein Credit-System in einer bestimmten Region oder in einem bestimmten Land gekauft werden. Hier gibt es eine klare Trennung von GVO- und Nicht-GVO-Soja. Alle Transaktionen müssen auf einer Online-Plattform registriert werden, um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
Aktuell kommen die zertifizierten Erzeuger aus Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Indien. Jedes Land mit beitragenden Mitgliedern hat eine eigene Arbeitsgruppe. Diese leiten und überwachen die lokalen Aktivitäten der RTRS-Mitglieder. Alle Arbeitsgruppen stehen untereinander und mit RTRS in Kontakt und stimmen sich ab.
Zu den sojafreien Produkten von Pavo gehören Pavo DailyFit, Pavo Liga, Pavo Vital, Pavo InShape, Pavo EasyMix, Pavo GrainFreeMash, Pavo ReVital, Pavo RiceBran und die HealthyTreats.
Pavo verkauft auch Raufutterprodukte und Öle, die kein Soja enthalten, wie z. B. Haychunks, Pavo DailyPlus. Pavo SpeediBeet, Pavo FibreNuggets, Pavo WeightLift, Pavo LinseedOil, Pavo OmegaFit and Pavo BeChill. Auch die Getreide, die du als pures Kraftfutter kaufen kannst, enthalten kein Soja.
Zu viel Soja ist nicht ungesund für ein Pferd. Das überschüssige Eiweiß, welches das Pferd nicht als Energiequelle nutzen kann, wird größtenteils über die Nieren als Ammoniak ausgeschieden. Das ist im Allgemeinen nicht ungesund für ein Pferd, aber nicht gut für die Umwelt und sehr ineffizient. Bei einigen Krankheiten sollte jedoch auf die Eiweißzufuhr des Pferdes geachtet werden. Ein Tierarzt kann dazu am besten aufklären.
Der Eiweißbedarf eines Pferdes variiert vom Erhaltungsbedarf, wenn es eine zusätzliche Leistung erbringt, wie z.B. ein Sportpferd oder eine Zuchtstute.
Soja ist eine sehr gute Proteinquelle, denn es enthält die erste limitierende Aminosäure (Lysin). Deshalb verwendet Pavo Soja, um geeignete Futtermittel für Pferde mit hohem Eiweißbedarf anzubieten. Dazu gehören Pferde in der Wachstumsphase ab dem Fohlenalter und natürlich Sportpferde, die Proteine für den Muskelaufbau und -erhalt benötigen. Pavo verwendet Soja in eigens produzierten Futtermitteln hauptsächlich in Form von Sojaschrot, wie zum Beispiel in Podo Grow, Podo Lac, Pavo TopSport, Pavo SportsFit, Pavo Performance und Pavo Care4Life.
Um sicherzugehen, dass wir möglichst nachhaltigen Soja verwenden, unterstützt Pavo den Roundtable of Responsible Soy (RTRS) durch den Kauf von Zertifikaten. Der RTRS ist eine non-profit Organisation mit über 190 Mitgliedern weltweit, die 2006 in Zürich, in der Schweiz, gegründet wurde. Ziel der Organisation ist es, die Produktion, den Handel und die Verwendung von nachhaltigem Soja zu unterstützen und einen globalen Dialog über nachhaltiges Soja zu ermöglichen. Seit 2019 wurden auch Standards für eine nachhaltige Maisproduktion festgelegt und 2022 wurden die ersten Tonnen RTRS-zertifizierter Mais produziert und verkauft.
Die Sojabohnen, die für die Sojaflocken in den Pavo Produkten verwendet werden, stammen aus Europa und sind nicht RTRS-zertifiziert. Diese Sojaflocken sind dennoch nachhaltig, weil für die Produktion in Europa kein Wald abgeholzt wird und die Transportwege deutlich kürzer sind, was weniger Emissionen verursacht.
Die Mitglieder der verschiedenen Bereiche der Soja-Wertschöpfungskette haben gemeinsam fünf leitende Grundsätze festgelegt, auf denen der Standard für die Soja-Wertschöpfungskette basiert. Diese fünf Grundsätze sind die Einhaltung von gesetzlichen Anforderungen und guten Geschäftspraktiken, verantwortungsvolle Arbeitsbedingungen, verantwortungsvolle Beziehungen zu den Kommunen, Verantwortung für die Umwelt und gute landwirtschaftliche Praktiken. Die Einhaltung dieser Standards wird von externen Prüfern kontrolliert. Mit diesen Leitprinzipien soll die Sojaproduktion umweltfreundlich, sozial verantwortungsbewusst und wirtschaftlich tragfähig sein.
Bei RTRS kommen verschiedene Mitglieder der Soja-Wertschöpfungskette zusammen – die Erzeuger (Landwirte), Industrieunternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie alle tragen auf unterschiedliche Weise zu RTRS bei: entweder durch die Zertifizierung von produziertem Soja, durch den Kauf von zertifiziertem Soja oder indem sie teilnehmende oder beobachtende Mitglieder werden. Zu den teilnehmenden Mitgliedern gehören Organisationen der Wertschöpfungskette oder zivilgesellschaftliche Unternehmen, während zu den beobachtenden Mitgliedern Organisationen gehören, die nicht in die Kategorien der teilnehmenden Mitglieder fallen, wie z.B. Regierungsbehörden oder Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Pavo ist eines der teilnehmenden Mitglieder.
Hier kannst du noch mehr über den RTRS erfahren: https://responsiblesoy.org/?lang=en
Um ein Zertifikat für das produzierte Soja zu bekommen, muss der Produzent bzw. Landwirt 108 Indikatoren der Leitprinzipien erfüllen. Laut RTRS ist eine Zertifizierung ein Siegel für Nachhaltigkeit, Ansehen und Wettbewerbsfähigkeit des Anbauers.
Die RTRS-zertifizierten Materialien können über ein Credit-System in einer bestimmten Region oder in einem bestimmten Land gekauft werden. Hier gibt es eine klare Trennung von GVO- und Nicht-GVO-Soja. Alle Transaktionen müssen auf einer Online-Plattform registriert werden, um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
Aktuell kommen die zertifizierten Erzeuger aus Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Indien. Jedes Land mit beitragenden Mitgliedern hat eine eigene Arbeitsgruppe. Diese leiten und überwachen die lokalen Aktivitäten der RTRS-Mitglieder. Alle Arbeitsgruppen stehen untereinander und mit RTRS in Kontakt und stimmen sich ab.
Zu den sojafreien Produkten von Pavo gehören Pavo DailyFit, Pavo Liga, Pavo Vital, Pavo InShape, Pavo EasyMix, Pavo GrainFreeMash, Pavo ReVital, Pavo RiceBran und die HealthyTreats.
Pavo verkauft auch Raufutterprodukte und Öle, die kein Soja enthalten, wie z. B. Haychunks, Pavo DailyPlus. Pavo SpeediBeet, Pavo FibreNuggets, Pavo WeightLift, Pavo LinseedOil, Pavo OmegaFit and Pavo BeChill. Auch die Getreide, die du als pures Kraftfutter kaufen kannst, enthalten kein Soja.
Zu viel Soja ist nicht ungesund für ein Pferd. Das überschüssige Eiweiß, welches das Pferd nicht als Energiequelle nutzen kann, wird größtenteils über die Nieren als Ammoniak ausgeschieden. Das ist im Allgemeinen nicht ungesund für ein Pferd, aber nicht gut für die Umwelt und sehr ineffizient. Bei einigen Krankheiten sollte jedoch auf die Eiweißzufuhr des Pferdes geachtet werden. Ein Tierarzt kann dazu am besten aufklären.
Der Eiweißbedarf eines Pferdes variiert vom Erhaltungsbedarf, wenn es eine zusätzliche Leistung erbringt, wie z.B. ein Sportpferd oder eine Zuchtstute.







